Die Geschichte der John Galonsy Band

 

1992:
Erste Vorläufer dieser Gruppe gab  es bereits seit 1992 in wechselnden Besetzungen. Gründungsmitglieder waren Herbert Gittel und Gerd Galonska.

 

1997:
Mitte der 90er konnte der Bassist Bernd Wernicke für dieses Projekt gewonnen werden und kurz darauf (Herbst 1997) stieß Wolfgang Hopf als Leadsänger und Gitarrist dazu. Die Suche nach einem Drummer gestaltete sich schwierig, weil es galt jemanden zu finden, der nicht nur sein Instrument beherrschte, sondern auch dieselbe Leidenschaft für die Rockmusik mitbrachte und als Person gut in die Gruppe passte.

 

1998:
Anfang 1998 war es dann aber soweit und mit Thorsten Becker am Schlagzeug erfolgte ein erstes Konzert im darauf folgenden August am Glückstädter Hafen.
Um noch mehr klangliche „Farbtupfer“ in die Musik zu bringen, sollte die Besetzung um einen Keyboardspieler erweitert werden. Und mit Thomas Meinert (Keyboards und Mundharmonika) gelang dies bereits am Ende des Jahres.

 

1999:
Dies war nun die Besetzung, die über mehrere Jahre konstant blieb und die im Jahre 1999 ihren ersten Auftritt im legendären Poppenhuus in der Engelbrechtschen Wildnis hatte, auch zum ersten Mal unter dem Namen „John Galonsy Band“.

 

2002:
Das war die erste dauerhafte Besetzung der John Galonsy Band  (Oktober 2002 )
(von links nach rechts: Wolfgang Hopf, Thomas Meinert, Bernd Wernicke, Herbert Gittel, Gerd Galonska und Thorsten Becker)

Und wie das oft so ist bei der Entstehung eines Bandnamens: Entweder er ist schon lange in den Köpfen der Beteiligten oder man hat noch keinen Gedanken daran verschwendet.

Kurz vor dem ersten gemeinsamen Auftritt rückte dieses Thema immer mehr in den Vordergrund, bis ein Freund der Band eher beiläufig meinte: „Nennt euch doch – und sei es nur für das bevorstehende Konzert – John Galonsy Band“. Natürlich hatte diese Bezeichnung zu tun mit dem Spitznamen eines Gründungsmitgliedes und alle gingen ja zunächst davon aus, dass die Gruppe langfristig einen anderen Namen finden würde.
Und wie das oft so ist bei der Entstehung eines Bandnamens, es gab keine Änderung. Auch der Versuch, den Leuten eine andere Entstehungsgeschichte zu präsentieren („benannt nach einem irischen Freiheitskämpfer“ o. dgl.) scheiterte kläglich.
Es folgten viele Auftritte in der Region (Kreis Steinburg, Kreis Pinneberg) mit überwiegend toller Resonanz von Publikum und Presse. Die „Rezeptur“ der Band schien zu gefallen.
Und es ist nach wie vor eine schweißtreibende Mischung aus Rock und Blues verbunden mit vielen Elementen aus anderen Musikrichtungen. Eine Mixtur, die schlecht in irgendeine Schublade passt – und das soll sie auch gar nicht! Fragt man die Musiker, so steht fest, dass der Spaß ganz klar im Vordergrund steht. Im Repertoire befinden sich unterschiedlichste Stücke, schon schwerpunktmäßig aus den 60ern und 70ern, auch wenn die John Galonsy Band sich nicht als reine Oldie-Band betrachtet. Neben Klassikern von den Beatles, den Stones, Joe Cocker, Deep Purple oder Santana u. a. präsentiert die Gruppe eine Reihe eigenwillig arrangierter Coverversionen.
Zur Tradition bei den Auftritten gehört, dass sehr oft auch Gastmusiker (Sänger und / oder Instrumentalisten) das Programm bereichern.

 

2003:
Im Dezember 2003 verstarb nach kurzer schwerer Krankheit unser Gründungsmitglied und Gitarrist Herbert, der schon zuvor seine Aktivitäten als Musiker niederlegte. Sein Tod hinterließ eine riesen Lücke in unserer Band und auch in unseren Herzen. Doch es war ganz sicher in seinem Sinne, dass wir mit einer entsprechenden Umbesetzung unsere Rockmusik fortsetzten.
Hermann Renner verstärkte fortan die Band (Leadgitarre und Gesang).
Auch gab es zwischenzeitlich Auftritte ohne Thomas, da er ein Jahr lang pausierte, um sich Asien, und hier besonders  Indien, genauer anzusehen.

 

2005:
Am 03.12.2005 haben Wolfgang und Herman die John Galonsy Band nach einem Abschlusskonzert im Glückstädter „Tivoli“ verlassen, was wir alle sehr bedauerten.
In der Folgezeit haben sich die verbliebenen Mitglieder  darangemacht, ihr Repertoire neu zu gestalten und neue Musiker (Gesang und Lead-Gitarre) zu finden, die ähnliche Ambitionen wie der Rest Band hatten: bodenständige Rockmusik, Coverversionen aus den Charts der 60er, 70er und 80er Jahre.

 

2006:
Und tatsächlich, es ging relativ schnell! Im April 2006 stieß der Lead-Gitarrist Jogi Reinhardt zu der Truppe, im September darauf der Sänger Björn Stüber.
Der erste gemeinsame Auftritt war dann am 18. November 2006 in der „Alten Schlachterei“ in Glückstadt. Und es war ein voller Erfolg: volles Haus, gute Stimmung und ein Publikum, das sich mitreißen ließ.

 

2008:
15.03.2008: Abschlusskonzert in der „Alten Schlachterei“; Jogi Reinhardt verlässt die Gruppe, tritt aber bei nachfolgenden Konzerten oft als „Special Guest“ mit einer Einlage auf.
An seine Stelle tritt kurz darauf Jan Schulte, der bei vielen Konzerten (Matjeswochen, Poppenhuus, Stoppelrock, Schlachterei) eine hervorragende Lead-Gitarre spielte.

 

2010:
Jan Schulte verließ die Gruppe im Spätherbst 2010. Die Band hatte großes Glück und musste diesmal nicht lange suchen oder großartige Umstellungen vornehmen, denn Jogi Reinhardt konnte relativ schnell eine Entscheidung für ein erneutes Mitwirken in der John Galonsy Band fällen.

 

2012:
Jogi Reinhardt mußte uns leider aus zeitlichen Gründen verlassen. Vielen Dank für viel Spaß und tolle Soli. Wir sind gespannt wie es weiter geht.
2013:
Ulf-Henning Schultz aus Glückstadt ist der neue Lead-Gitarrist der Band. Herzlich willkommen bei der John Galonsy Band! Wir freuen uns auf Dich und sind froh, einen so guten Gitarristen gefunden zu haben.
Bandfoto mit Ulf

 

2015:
Nachdem Bernd die Band leider aus gesundheitlichen Gründen verlassen mußte wurde Udo unser neuer Mann am Bass!
Bandfoto mit Udo

 

 

Die Besetzung:

  • Thorsten Becker  (Schlagzeug)
  • Udo Demant  (Bass)
  • Gerd Galonska  (Saxophon, Gitarre, Gesang)
  • Thomas Meinert  (Keyboard, Mundharmonika)
  • Ulf-Henning Schultz  (Leadgitarre, Gesang)
  • Björn Stüber  (Gesang, Gitarre, Percussion)